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Auftraggeber: Stadt Mannheim
Bauzeit: 2009-2010
Kosten: 560.000 Euro

Benannt nach der 2007 verstorbenen Mannheimerin, cie der Stadt 450.000 Euro für Zwecke des Naturschutzes hinterließ, ähnelt diese Flachwasserzone einem kleinen Hafenbecken. Die Stadt Mannheim hat mit Hilfe von Fördermitteln für das europäische Gemeinschaftsprojekt „Flusslandschaften der Zukunft als Lebensadern der Regionen” (ARTery) die Maßnahme finanziert. Auf Initiative des Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim steuerte das Land einen erheblichen Teil bei; auch das Wasser- und Schifffahrtsamt beteiligte sich.

Die von Weiden, Pappeln und hohem Gras gesäumte Flachwasserzone bietet nicht nur den idealen Laichplatz für Fische, sondern auch Naherholungs- und Naturerlebnisraum für die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger.


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